Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Springen

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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Springen
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1864 - 1939

Da die Springer Ortschronik in den Kriegswirren um 1945 leider verloren ging, sind wir auf Einträge in verschiedenen Archiven angewiesen, welche leider nicht allzu ergiebig sind.


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Das ursprünglich rein landwirtschaftliche geprägte Dorf hatte rd. 50 Haupterwerbshöfe und zusätzlich noch einige Handwerksbetriebe, wie Schmied, Wagner u.a.. Das Element Feuer auf dem Hof, der Brandverlust am Vieh bedeutete zu dieser Zeit eine echte Existenzbedrohung der Springer Bürger.



Image Neben dem Feuer-/Brandschutz hat u.a. technische Hilfeleistung in Springen eine lange Tradition und wird bis heute ausschließlich durch freiwillige Mitglieder der aktiven Einsatz-Abteilung für Ihre Sicherheit bereitgestellt. Neben einem enormen zeitlichen Einsatz trägt jeder Feuerwehrmann damit ein hohes Maß an Verantwortung für die Sicherheit Ihres Lebens das seiner Kameraden und für sich selbst. Ein ausgeprägter Teamgeist, Engagement und eine gute Ausbildung sind Grundvoraussetzungen eines Feuerwehrmanns.


Es war uns bis heute aus den o.g. Gründen nicht möglich, das genaue Gründungsdatum der FFW Springen herauszufinden.


Die frühesten Informationen, die wir fanden, stammen aus dem Jahr 1864 und besagen, dass in diesem Jahr Johann o. Johannes Schmitt Spritzenmeister in Springen war.

Aus dem Jahr 1914 stammt eine Bestellung über:

  • 10 Wachsfackeln mit Stiel,
  • 2 Gummidichtungsringe für für Patent-Kupplung Modell 1901,
  • 10 mtr. roh Hanfschlauch Nr. 4 ½, 46 mm O „Doppelt“,
  • 1 Paar Patent- Storzkupplungen Modell 1901,
  • 1 Paar Kupplungen einbinden,
  • 2 Ledermanschetten und 1x Aufschrift „Springen“

1923 besaß die Springer Wehr eine kleine und eine große Feuerspritze.

Im Jahr 1933, genauer am 12.05.1933 wurde ein Schlauchwaschapperat aus Kupfer (Mk. 7,25) angeschafft. Die Wehr hatte 20 Mitglieder.

Aus dem Jahr 1936 stammt ein Hinweis, dass ein Mitbürger namens Bremser Wehrführer war. Es waren damals 22 Kameraden aktiv.

1937 wurde Wilhelm Herborn Wehrführer (Brandmeister).

Am 14.09.1938 wurde 1 Dreiklangrufhorn aus Messing, poliert (Übernahme von der Gemeinde Kemel) angeschafft.

Bestellungen aus dem Jahr 1939 lauteten wie folgt:

  • 12.08.1939: 1 Tragbahre Nr. 2817 aus Stahlrohr, einmalzusammenlegbar mit 1 Brustgurt und 2 Rückengurte für 38,50 RM
  • 30.12.1939: 1 Kübelspritze DIN FEN 20 Liter Inhalt mit Schlauchgitter, 5 mtr. Vollgummischlauch, D-Kupplung, eingebundenen Stahlrohr und 2 Düsen für 41,50 RM
  • 1 Brecheisen für 3,30 RM

  • 3 Feuerwehr – Äxte DIN FEN á 7,00 RM = 21,00 RM

  • Zeitung Deutscher Feuerschutz

Ein vager Hinweis bezieht sich darauf, dass überlegt wurde, ein neues Spritzenhaus zu bauen.




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Springer News

 

Der SCC präsentiert Ramon Chormann - De Pälzer

Nach seinen beiden Erfolgsprogrammen HAUSMACHER, in dem es buchstäblich um die Worscht ging, und SCHNUUDEMACHER, in dem "de Pälzer" die Gesichter und Grimassen seiner Mitmenschen analysierte, schaut er nun in seinem dritten Bühnenprogramm "Des isses jo!" den Leuten wieder "aufs Maul". Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass man "Des isses jo!" in einem Gespräch fast immer antworten kann? Es gibt aber eine Menge weiterer Floskeln, über sich Ramon Chormann "uffreescht" und in Rage babbelt und diese allgemein gebrauchten Oberflächlichkeiten persifliert und als roten Faden durch das ganze Programm zieht. Natürlich gibt es auch wieder viele Alltagsgeschehnisse, die er im (oft spontanen) Dialog mit dem Publikum verarbeiten muss: Ob Sonderangebote in Angebotsblättchen, Probleme bei der Pfandflaschenrückgabe, Diäten, den Benzinpreis, und selbstverständlich eines seiner Lieblingsthemen Ordnung bzw. Unordnung. Es Zuchtheislers Annemarie un es Dummbeitels Heinz dürfen dabei nicht fehlen und musikalisch wird es auch mit neuen Liedern wie "Babbel net un mach doch einfach", "Unromantisch" über das Pech mit unromantischen Frauen oder die Helden-Träumerei, in der er so gern James Bond wäre, doch jeder sagt nur: "Geh heim Agent".

Quelle: Zeitungszitate

Am 28. September 2012

kommt der Mundart-Comedian

zum SCC-Springen nach Heidenrod-Springen.

 

Kartenvorverkauf wird noch bekannt gegeben !

Auflagen trifft Vereine hart

Die Auflagen, die an die Zuwendungen aus dem Landesausgleichsstock geknüpft sind, treffen die Vereine hart. Sollten die zukünftigen Gebühren von 10 - 20 Euro pro Stunde für die Nutzung der Dorfgemeinschaftshäuser bestehen bleiben, würde dies das Aus für viele Aktivitäten und womöglich auch für die Vereine selbst bedeuten.Wir halten euch hier in unregelmäßigen Abständen über die Problematik auf dem Laufenden.Petition zur Vorlage beim Hess. Ministerium des Innern und für Sport, Herrn Minister Boris Rhein Petition NutzungsentgelteAnschreiben zur aktuell auch in eurem Ortsteil laufenden Unterschriftenaktion: Anschreiben Unterschriftensammlung Zu den einzelnen Artikeln geht es hier lang

Dorffest 2009 - Rückblick

200 ehemalige Mitbürger kehren beim Dorffest zurück / Anreise aus Kanada und Norderney

Horst Weber grüßt mit "Moin", wo sonst ein "Guude" üblich ist. Seit 41 Jahren lebt er mittlerweile auf Norderney, das macht die Sprachwahl verständlich. Gut sechs Jahre seines Lebens hat er allerdings in Springen verbracht und dahin ist der 69-Jährige nun zurückgekehrt anlässlich des großen Dorffestes.

Heimatfreunde Springen

Eine Gruppe engagierter Mitbürger gründet den Heimatverein Springen e.V. i.G.

Dieser macht es sich zur Aufgabe, Altes zu bewahren und weiter zu geben an die folgenden Generationen. Vergessenes soll wieder erwachen und es soll ein Zeitdokument über unser Dorf und unseren Landstrich erstellt werden.

Nächste Blutspendetermine in Heidenrod

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